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<meta name="description" Content="Gewinnen Valencia und Man United ihre Spiele, käme es am 6. Spieltag in Valencia zum Showdown um das Achtelfinal-Ticket. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Demzufolge wäre es aus Sicht der Spurs eigentlich nur konsequent, sich kurzerhand gleich das gesamte Frühjahr in der Europa League zu ersparen; immerhin ist anzunehmen, dass man sich auf der Insel auch für eine mögliche Zwischenrunde gegen Dundalk & Co. nicht sonderlich erwärmt.  <p> Wenngleich sich die Schweizer im Borussia-Park sicherlich trotzdem noch einmal mit neuem Mut um das Unmögliche bemühen, ist in diesem Duell vermutlich längst das abschließende Urteil gesprochen — es käme schon einem Wunder gleich, wenn YB bei den heimstarken Borussen die benötigte Aufholjagd gelingt.  <p>  Gewinnen Valencia und Man United ihre Spiele, käme es am 6. Spieltag in Valencia zum Showdown um das Achtelfinal-Ticket. <p> Querelen wie diese kann United nun vor dem CL-Heimspiel gegen Valencia freilich gar nicht gebrauchen. <p>  Die Bilanz der bisherigen Begegnungen ist nahezu ausgeglichen. Neun Mal konnten sich die Madrilenen durchsetzen, acht Mal die Alte Dame und bloß zwei Mal endete die Partie in einem Remis.  </pre>


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<pre>Schließlich blieb der CL-Finalist von 2000 und 2001 auch in La Liga bislang hinter den Erwartungen zurück, auch wenn die geglückte Generalprobe für die CL am Wochenende gegen Real Sociedad (1:0) Valencia im Klassement wieder etwas nach oben spülte (14.)  <p> Der deutliche 3:0-Erfolg im Hinspiel bei den eigentlich als heimstark bekannten Griechen deutete in jedem Falle bereits an, dass das „Spitzenspiel“ einem sehr einseitigen Verlauf entgegensieht — wenngleich der damalige Auswärtssieg fraglos ein bisschen zu hoch ausgefallen war.  <p>  Dass sie aber dennoch nicht zu unterschätzen sind, zeigten sie am vergangenen Spieltag zu Hause gegen Real Madrid. <p> Der Gastgeber will sich alle Rechenspiele ersparen und mit einem Heimerfolg über die Weißrussen in der Königklasse den ersten Achtelfinaleinzug seit fünf Jahren schaffen. Dazu ist „nur“ ein Sieg gegen den Borisov notwendig. Laut Wettanbieter sind die Römer eindeutig in der Favoritenrolle, doch unterschätzen darf AS Rom den Gegner nicht. <p>  Im Stadio Olimpico von Rom setzte es für die Mannschaft von Pavel Vrba ein 0:5-Debakel. Ein Dzeko-Dreierpack und jeweils ein Tor von Justin Kluivert und Cengiz Ünder zeigte den Pilsenern ihre Grenzen auf.  </pre> 


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<pre> Gegen CL-Debütant Hoffenheim kamen die Ukrainer am Spieltag nicht über ein 2:2 hinaus.  <p> Nicht umsonst endeten gleich vier der insgesamt sechs CL-Duelle remis und nur zwei mit einem United-Sieg. Auch im bislang letzten Aufeinandertreffen gab es ein Unentschieden – pikanterweise im Old Trafford.  <p>  Das macht die Aufgabe nicht leichter, denn um beim FC Arsenal bestehen zu können, müssen die Kroaten einen absoluten Sahnetag erwischen. Zudem ist der Zug Richtung erstmaliger Aufstieg ins CL-Achtelfinale mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abgefahren. <p>  Auch die spanische Presse schoss sich im Anschluss an das Spiel auf Guardiola ein, allerdings aus anderen Gründen. So witzelte etwa die El Mundo nach der 0:4-Pleite, dass Guardioa ohne Messi auf einen dezenten Trainer reduziert werde „und nie auf das Genie, von dem er selbst glaubt, dass er das ist“. <p>  Damit könnte die Ausgangsposition für einen allfälligen Einzug ins Viertelfinale verbessert werden. Die „Gunners“ wollen sich unbedingt Platz eins sichern, denn das würde das Selbstvertrauen und möglicherweise auch die Chance auf den ersten Aufstieg in die Top Acht seit 2010 erhöhen.  </pre>


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<pre> Infolge des spät kassierten dritten Gegentreffers war Saint-Germain zwar die Belohnung für die Aufholjagd versagt geblieben: Die zwei an der Anfield Road erzielten Treffer könnten im direkten Duell mit den Reds aber durchaus noch von Bedeutung sein.  <p> Duell der Außenseiter! Der FC Valencia bekommt es am Mittwoch (18:55 Uhr) mit den Young Boys aus Bern zu tun. Im Kampf um den Aufstieg stehen beide Teams unter Zugzwang.   <p> Der anfängliche Fehltritt hat für die Mannschaft von Arsene Wenger aus einer ursprünglich machbaren Gruppe ein gefährliches Haifischbecken gemacht. Da sich der Gruppenfavorit aus München zuletzt regelmäßig als eine Nummer zu groß erwies, droht bereits bei einer weiteren Enttäuschung gegen Piräus das vorzeitige Aus. <p>  Dienstag, 29. September 2015 um 20:45 Uhr in London — Champions League Gruppenphase 2015 Gruppe F — Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> „In Madrid wird es ein schwerer Kampf. Das Spiel gegen Atletico ist aber keine Revanche für die vergangene Saison, das ist abgehakt. Jetzt geht es wieder bei null los.“  </pre>


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<pre> Zwar tun sich die Wettfreunde im Normalfall schwer damit, dem Ausfall einzelner Spieler bei den Prognosen eine zu große Bedeutung beizumessen; der bis auf weiteres fehlende Europameister scheint für Sporting nun aber deutlich mehr als nur ein Leistungsträger unter vielen zu sein.  <p> Juventus Turin ist deutlicher Favorit, so weit so gut. Die Buchmacher haben sich zwar auf diese Aussage geeinigt, dennoch rentieren sich die Einzelwetten trotz Heimvorteil. Eine 1,55 auf den italienischen Erfolg, das hätte es im vergangenen Jahr wohl nicht gegeben.  <p>  ManCity lieferte bisher eine sehr gute Saison ab. Vor allem, da Guardiola mit großen Verletzungsproblemen zu kämpfen hatte und hat. Aktuell fallen Kevin de Bruyne, Ilkay Gündogan, Nicolas Otamendi und Claudio Bravo aus. <p>  Real reichte folglich ein von Toni Kroos etwas euphemistisch als „durchschnittlich“ bezeichneter Auftritt völlig aus, um nicht zuletzt dank verheerender Schnitzer der bayrischen Defensive dennoch mit einer nahezu perfekten Ausgangsposition von dannen zu ziehen.  <p> Hatte in den vergangenen fünf Jahren allein der FC Barcelona drei Mal einen Strich durch die diesbezüglichen Rechnungen gemacht, könnte Saint-Germain dank der neuerlichen Transferoffensive des letzten Sommers dieses Mal nun tatsächlich an der Reihe sein.  </pre>


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